Dresdner Philharmonie

Nachdem hier eine ganze Weile Funkstille herrschte, gibt es endlich mal wieder etwas Musik auf die Augen: Am Wochenende war wieder mächtig was los zum Dresdner Stadtfest und wie üblich gab es auch jede Menge Livemusik – mit durchaus namhaften Combos und weniger bekannten Musikern, die nicht minder gute Musik zum Besten gaben. Eine kleine Auswahl (natürlich in Bildern) bringe ich Euch. Und damit Ihr nicht warten müsst, bis ich es endlich geschafft habe, alle Bands zu sichten zu bearbeiten, gibt es sie „Stückchenweise“…

… beginnend mit dem inzwischen schon traditionellen Auftakt des Stadtfestes: der Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Dirigent Robert Trevino, gemeinsam mit der Sopranistin Amanda Pabyan. Eine großartige Tradition, wie ich finde. Und jede Menge Dresdner (und Besucher) offenbar auch!

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Jahresrückblick

Zum Start des neuen Jahres gibt es noch eine kurzen Jahresrückblick der anderen Art: Ich hatte 2016 Jahr die Freude, die Hochzeiten von ein paar Freunden und Bekannten begleiten zu dürfen – Hochzeiten, wie sie teilweise unterschiedlicher nicht hätten sein können und die mir alle riesig viel Spaß gemacht haben. Daran möchte ich Euch nun etwas teilhaben lassen (am Ende gibt es sogar ein paar bewegte Bilder!):

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In diesem Sinne wünsche ich Euch allen ein gesegnetes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2017!

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Und zum Abschluss noch ein kleines Making-of einer dieser Hochzeiten (mit freundlicher Genehmigung von Timo Blankenstein):

Frohe Weihnachten

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und der Heilige Abend steht vor der Tür. Deshalb nutze ich die Chance, mich bei allen treuen Lesern zu bedanken und wünsche Euch allen da draußen (Leser oder (noch) nicht) ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesegnetes neues Jahr 2017. Bleiben wir gespannt, was es bringen möge…

Liebe Grüße,
Euer Klaus

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Metallmusik in und aus Cambridge

Gegen Ende meines Besuchs in Cambridge trug ich meine Kamera in einen nahegelegenen Pub, mit der Absicht, ein Rockkonzert zu besuchen.

Headliner waren Attica Rage aus Schottland, die sehr ordentlichen Heavy Rock auf die Ohren brachten. Aber auch deren Support-Bands aus Cambridge konnten sich durchaus hören lassen. Gestartet wurde mit Metal von Synthetic:

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Weiter ging es mit Heavy Rock von Powderhead, deren Frontfrau übrigens nicht nur gute Musik macht, sondern auch fotografiert.

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Mit Spreading The Disease wurde die Gangart etwas härter – nicht nur musikalisch, sondern vor allem auch fotografisch, denn was bringt einem das beste Licht auf der Bühne (nicht, dass es bei dieser Band welches gegeben hätte), wenn die Leute am Mikro und an der Klampfe im dunklen Publikum rumspringen? Blitz hatte ich keinen dabei, also was hilfts: Fokus auf manuell (denn für den Autofokus war es auch zu dunkel), wie in den guten, alten Zeiten Entfernung schätzen und draufhalten. Beauty-Shots hätten eh nicht zur Musik gepasst… 😉

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Höhepunkt waren, wie gesagt, Attica Rage aus Glasgow.

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Zum Abschluss noch ein Gruppenfoto und dann war der Abend auch schon wieder zu Ende – es muss ja die britische Sperrstunde eingehalten werden!

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Cambridgeshire

Nicht nur Cambridge ist eine Reise wert, auch das Umland lohnt einen oder mehrere Besuche.

Englische Gärten sind ja weltberühmt. Anglesey Abbey ist einer davon, der den diesjährigen Herbst von seiner besten und goldensten Seite zeigte. Hier könnte man Tage verbringen, ohne sich zu langweilen.

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Das Haus von Lord Fairhaven, der den Garten zu seiner aktuellen Pracht ausbauen ließ, kann auch besichtigt werden.

Lord Fairhaven's House
Lord Fairhaven’s House

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Eine knappe dreiviertel Autostunde von Cambridge entfernt liegt Ely mit der beeindruckendsten Kathedrale, die ich bisher gesehen habe und die bis ins 7 Jahrhundert zurück geht. Ich ärgere mich heute noch, dass ich meine Kamera nicht dabei hatte, weshalb das iPhone her halten musste… 🙁

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Zwischen Cambridge und Ely liegt das Wicken Fen Nature Reserve, ein Naturschutzgebiet mit Moorlandschaften und Marschland. Hier kann man ganz wunderbar wandern…

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Na, Lust gemacht, England auch einen Besuch abzustatten? Es war jedenfalls nicht mein letzter!

Dass es in Cambridge auch gute Musik gibt, das zeige ich Euch die Tage, bleibt also dran!