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Max Giesinger

Nach Renft wurde es dann so richtig voll auf dem Theaterplatz. Normalerweise ist es auf dem Dresdner Stadtfest kein echtes Problem, sich auch vorne als Fotograf zu bewegen um die Perspektive zu wechseln. Aber man ist ja wackenerprobt, da passte das schon. Aber Menschen bis zur Hofkirche hab ich jedenfalls vorher noch nicht gesehen.

Grund für diesen Menschenauflauf war Max Giesinger. Da muss man wohl nicht mehr viel zu sagen. Aber das ist auch nicht schlimm – das hier ist ja auch kein Laberblog, sondern Ihr wollt natürlich Fotos sehen. Hier habt Ihr sie:

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JANA

Während auf dem Theaterplatz die alten Hasen von Renft aus ihrem langjährigen Musikrepertoire schöpften, spielte zeitgleich die noch eher junge Band JANA auf dem Postplatz auf. Dabei ist der Fundus dieser 2015 gegründeten Band kaum kleiner, obgleich die Cottbuser weniger eigene Lieder zum Besten geben. Dabei sind die Klassiker, die JANA spielt, keineswegs eintönig: von Adele bis Skunk Anansie ist alles dabei – alles, außer Schlager – wie die Band selbst schreibt. Dem Publikum hat es jedenfalls gefallen und die Tanzfläche vor der Bühne war nie wirklich leer.

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Renft

Am Samstagabend traten Renft auf die große Stadtfest-Bühne auf dem Dresdner Theaterplatz. Die Jungs waren zwar nicht wirklich jünger, als die von City am Abend davor – immerhin feiern sie nächstes Jahr ihr 60. Bühnenjubiläum (mit erzwungener Pause gegen Ende der DDR) – fit wirkten sie aber, als wären sie 25. Und diese Dynamik wirkte sich auf das Publikum aus, das mitfeierte und voll auf seine Kosten kam!

Renft

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City

Nach der Dresdner Philharmonie wurde der Klang auf der Bühne des Theaterplatzes auf dem Dresdner Stadtfest rockiger und, das muss ehrlicherweise gesagt werden: der Altersdurchschnitt auf dieser Bühne stieg sprunghaft an. Immerhin ist der Jüngste dieser Ost-Rocklegenden auch bereits über 60. Sei’s drum, der Musik und dem Spaß, den die Jungs von City ganz offensichtlich da oben hatten, tat das keinen Abbruch. Auch das Publikum, unter denen nicht nur eingefleischte City-Fans der ersten Stunde waren, feierte ordentlich mit und ließ sich auch von dem seeeehr nassen Wetter keinesfalls einschüchtern.

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Dresdner Philharmonie

Nachdem hier eine ganze Weile Funkstille herrschte, gibt es endlich mal wieder etwas Musik auf die Augen: Am Wochenende war wieder mächtig was los zum Dresdner Stadtfest und wie üblich gab es auch jede Menge Livemusik – mit durchaus namhaften Combos und weniger bekannten Musikern, die nicht minder gute Musik zum Besten gaben. Eine kleine Auswahl (natürlich in Bildern) bringe ich Euch. Und damit Ihr nicht warten müsst, bis ich es endlich geschafft habe, alle Bands zu sichten zu bearbeiten, gibt es sie „Stückchenweise“…

… beginnend mit dem inzwischen schon traditionellen Auftakt des Stadtfestes: der Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Dirigent Robert Trevino, gemeinsam mit der Sopranistin Amanda Pabyan. Eine großartige Tradition, wie ich finde. Und jede Menge Dresdner (und Besucher) offenbar auch!

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