Archiv für den Monat Februar 2010

15.000 Menschen

Samstag, 13. Februar 2010

… und mehr fanden sich heute in Dresden zusammen um eine Menschenkette um und durch die Innenstadt zu Bilden. Mehrere Minuten lang fassten sich die Menschen an die Hände, um den Opfern der Bombennacht vor 65 Jahren zu gedenken. Ein bewegender Augenblick und ein klares Zeichen gegen Rechtsradikale, die regelmäßig dieses Datum nutzen um zu propagandistischen Demonstrationen in Dresden aufzurufen.

wahrhaftig erinnern – versöhnt leben
Pace – der Wunsch nach Frieden verband heute viele Dresdner.
Mit der weißen Rose wollten heute viele Dresdner ein Zeichen gegen Krieg und Gewalt setzen.
Tausende Menschen wollen an der Menschenkette teilnehmen.

Die Menschenkette reichte vom Rathaus bis zur Synagoge.
In Gedenken an den Bombenangriff und die Zerstörung der Frauenkirche vor 65 Jahren.

Death To Infidels

Freitag, 12. Februar 2010

So nennt sich die aktuelle Tournee von Manowar. Mit dabei sind wieder Metalforce und Holyhell. Am 16. Januar durfte ich das Konzert fotografisch begleiten…

Freddy Schartl von Metalforce
Tristan Visser von Metalforce
Maria Breon von Holyhell
Joe Stump von Holyhell
Eric Adams von Manowar
Joey DeMaio von Manowar
Fans

Live

Sonntag, 07. Februar 2010

Nachdem ich nun seit etwa zweieinhalb Jahren Konzerte fotografiere, habe ich einmal eine kurze Bildübersicht über die Zeit in Form einer Video-Diashow erstellt. Ich wünsche viel Freude damit…

Ich empfehle übrigens, das Video in HD und Vollbild zu betrachten.

El Pico del Teide

Freitag, 05. Februar 2010

Der grüne Norden Teneriffas ist ein wunderbares Paradies für Naturfreunde und Wanderer, wohingegen der südliche Teil der Insel eher einer Halbwüste gleicht und mit seinen Bettenburgen eher Badeurlauber anspricht.

Dazwischen überragt der Pico del Teide die Insel. Mit seinen 3718 Metern ist der Vulkan gleichzeitig der höchste Berg Spaniens. Die Cañadas del Teide, die Caldera, die den Teide umgibt ist nicht umsonst zum UNESCO Weltnaturerbe erhoben wurden. So wird das Bild, das in vierwöchiger Arbeit jährlich in La Orotava zum Fronleichnamsfest erschaffen wird, aus ungefärbtem Sand aus dieser Gegend gelegt.

Um diese wunderschöne Gegend wirklich genießen, und den Sonnenaufgang vom Gipfel des Teide erleben zu können, bietet sich die Übernachtung in der Schutzhütte Refugio de Altavista an. Die Nacht auf 3268 Metern Höhe zählte bei einem Ruhepuls von 110 Schlägen pro Minute zwar sicher nicht zu meinen erholsamsten, aber der Ausblick am nächsten Morgen vom fünfhundert Meter höheren Gipfel hat das definitiv wett gemacht.

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Blick zum Observatorio del Teide
Der Weg ist mit schweren Vulkanbombem gespickt – den sogenannten „Huevos del Teide“, den Teide-Eiern.
Silbergraue Krüppelkiefern trotzen den Elementen.
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Über den Wolken...
Um den Sonnenaufgang vom Gipfel und Teide-Schatten zu sehen, der sogar die benachbarte Insel La Gomera erreicht, muss man früh aufstehen.
Jeder wappnet sich auf seine Weise gegen die steife Brise und die -5 °C Kälte auf dem Gipfel.